Edna auf Lanzarote

Unsere liebe Edna hat die letzte Woche auf Lanzarote verbracht. Für alle die eine Reise dorthin planen oder noch nicht wissen wohin ihre Nächste geht, haben wir einen Reisereport:

Lanzarote erreicht man von Düsseldorf in vier Stunden. Besonders wichtig war Edna hierbei, dass sie das All Inclusive Packet gebucht hat. Man sollte niemals riskieren ohne Proviant zu reisen. Sobald man spanischen Boden betritt sollte man sich der entspannten Lebensart anpassen. Da stört es dann auch nicht, wenn der Koffer erst nach einer Stunde auf dem Kofferband zu finden ist.

 

Residiert hat Edna im Hotel Lanzarote Village . Ein 4 Sterne Schuppen der einiges zu bieten hat: Nettes Personal, 5 Minuten Fußweg bis zum Strand, ausgezeichnetes Essen und tippitoppi sauber. Das Publikum war eher gemischt, wobei sich ein Großteil als Engländer und Holländer entpuppt hat. An der nahegelegenen Promenade findet sich alles was das Herz begehrt. Von Clubs über Bars bis hin zu tollen Boutiquen und Restaurants.IMG_1593

Für die entspannten Tage am Strand sollte man sich unbedingt eine Windmuschel zulegen „weil sonst hast du jeden Tag 110 Sandpeelings“ erklärt Edna. Für alle passionierten Surfer empfiehlt sie den Norden der Insel. Dort ist der Wellengang um einiges stärker als im Süden.

Lanzarote bietet eine Vielzahl von Bus-Entdeckungs-Touren über die Insel. Wer ein bisschen flexibler sein möchte, sollte sich ein Mietauto nehmen oder mit dem Fahrrad cruisen. Für eine Tour über die Nordinsel sollte man ein bis zwei Tage einplanen. Unter den Must Sees befindet sich der Kakteengarten. Kakteen aus aller Welt lassen sich hier bewundern. Der verstorbene Künstler Cesar Manrique präsentiert hier eines seiner bekannten Windspiele.
IMG_1589 Auch im Jameos del Agua, eine zum Teil eingestürzte Lavaröhre im Lavafeld des Vulkans Monte Corona, finden sich seine Kunstwerke wieder. Man muss schon sagen, hierbei handelt es sich um eine klassische Touristenattraktion. Dennoch hat der Ort auch etwas Ruhiges und Entspannendes. IMG_1587

 

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Zu Ehren Cesar Manriques wurde eine gleichnamige Stiftung gegründet. Sie befindet sich in seinem ehemaligen Wohnhaus, welches seine Türen für Touristen geöffnet hat. Das Besondere hier ran sind die Räume aus Vulkanblasen die durch kleine Tunnel miteinander verbunden sind.Im sogenannten Tal der tausend Palmen kann man hervorragend speisen. Hier befindet sich der höchste Punkt von Lanzarote von dem aus man einen wunderschönen Ausblick hat.

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Gerne hätte Edna noch ein paar Tage länger am Strand gelegen und mit ihrem Hummer gekuschelt aber wir hier beim Schöngeist konnten nicht länger verzichten.

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